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Erstmals geschlechterspezifische Angebote schon im Qualifizierten Entzug

Erstmals geschlechterspezifische Angebote schon im Qualifizierten Entzug

Premiere im St. Franziskus-Hospital Lohne - Zusammenarbeit mit Suchtfachkliniken weiter ausgebaut

Lohne. Premiere bei der qualifizierten Entgiftung im Lohner Krankenhaus: Die Vorbereitung auf die stationäre Reha in den Suchtfachkliniken St. Marienstift Neuenkirchen-Vörden und St. Vitus Visbek wird jetzt auch bereits im St. Franziskus-Hospital geschlechterspezifisch geführt.

So ist jetzt eine Frauengruppe in Lohne entstanden. Ziel ist es, dass Frauen die Chance erhalten, in einem geschützten Bereich den Qualifizierten Entzug zu absolvieren.

So werden zum Beispiel Sport-Programme und Ergotherapie geschlechterspezifisch angeboten. Freitagnachmittags ist speziell für Frauen die Progressive Muskelentspannung geplant, ebenso ein Yoga-Programm.

Zudem wird Frauen angeboten, einmal in der Woche nach Visbek in das St.-Vitus-Stift zu fahren. Dort gibt es ebenfalls suchtspezifische Gruppenstunden, psychiatrische Einzelgespräche und Ergotherapie. Wichtig ist dabei auch das Kennenlernen des Hauses St. Vitus, um dort eine stationäre Reha erwägen zu können.

Informative Gruppenstunden wie die Ernährungsberatung, die Vorstellung der Suchtberatungsstelle und der Selbsthilfegruppe werden weiterhin für Frauen und Männer gleichzeitig angeboten.

Das gesamte Programm des Qualifizierten Entzugs in Lohne beinhaltet unter anderem Physio- und Ergotherapie, Ernährungsberatung, Gruppenstunden mit suchtspezifischen Inhalten, Vorstellung der Suchtberatungsstelle und Selbsthilfegruppen, psychiatrische Einzelgespräche sowie pflegerische Betreuung in Form von Morgenrunden und Tagesrückblick.

Kontakt

Ansprechpartner

Daniel Meier
Pressearbeit
Krankenhäuser Schwester Euthymia Stiftung

0163 288 56 88
daniel.meier@remove-this.ses-stiftung.de