06.05.2022 16:14

Wichtigste Maßnahme im Kampf gegen Keime

Aktion zum internationalen Händehygienetag auch im St.-Marienhospital Vechta


Händehygienetag am St.-Marienhospital Vechta mit Mitarbeiterinnen der Station 7 und Hygienefachkräften.

Händehygiene ist nach wie vor die wichtigste Maßnahme im Kampf gegen Keime. Darauf weist das Hygieneteam am St.-Marienhospital Vechta anlässlich des Welttags der Händehygiene hin. Das Team hat dazu neben kurzen Vorträgen auch mit Schwarzlicht und einem Farbenspiel die Einreibemethode in den einzelnen Bereichen visualisierend üben lassen. Alle Berufsgruppen die am Patienten tätig sind, wurden einbezogen.

„Mit unserer Hygieneaktion wollten wir für das Thema sensibilisieren“, erklären die Hygienefachkräfte Constanze Nuxoll-Scheper, Bianca Rommel und Olaf Janssen im Vechtaer Krankenhaus: „Die Hände sind das häufigste Übertragungsmedium für Keime, die für das Entstehen einer Infektion verantwortlich sind, die im Zuge eines Aufenthalts oder einer Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung auftreten kann.“ Gerade deswegen sei eine umfangreiche und fachgerechte Händehygiene so wichtig, denn sie unterbreche den Übertragungsweg – und das als einfachste, effektivste und schnellste Methode.

Das St. Marienhospital Vechta ist von der „Aktion saubere Hände“ mit dem Goldsiegel ausgezeichnet worden. Es ist eines von nur 16 Krankenhäusern in Niedersachsen, die dieses hohe Niveau nachweisen können.

Mangelnde Händehygiene ist ein großer Risikofaktor hinsichtlich der Übertragung von Infektionen. Das Ziel der „Aktion Saubere Hände“ ist die Verbesserung der Patientensicherheit durch konsequente Händehygiene.


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