19.03.2022 16:14

„Ukrainische Chirurgen können nun verletzte Hände, Beine und vielleicht sogar Leben retten“

Dr. Oleksi Siedakov bedankt sich bei den Spendern aus dem Oldenburger Münsterland


Dr. Oleksi Siedakov bedankt sich für die Spenden aus dem Oldenburger Münsterland. Foto: SES

Vechta/Cloppenburg. Die ersten durch die Schwester-Euthymia-Stiftung (SES) initiierten Spendentransporte sind bei den Medizinern in der Ukraine angekommen, darunter OP-Instrumente für schwere Verletzungen, Materialien zur Behandlung von Brandverletzungen, Blutgerinnungspflaster, Nahtmaterial, Verbandmaterial und Narkosegeräte.

Dr. Oleksi Siedakov, der aus Kiew stammt, und die Spendenaktion koordiniert, bedankt sich bei allen Spendern: „Es ist erstaunlich, was Menschen zusammen leisten können. Es ist erstaunlich, wozu Menschen gemeinsam fähig sind“, sagte er: „Ich möchte einem wunderbaren Chirurgen und einem wunderbaren Mann Eitan Brizman (Vizedekan für internationale Angelegenheiten der ersten Medizinischen Fakultät der Karls-Universität Prag), einem extrem freundlichen und einfühlsamen Mann, Ulrich Pelster, und den so hilfsbereiten Menschen in Deutschland für eine riesige Hilfe für ukrainische Ärzte Dank aussprechen.“

Den ukrainischen Ärzten sei mit den so wichtigen Materialien eine riesige Unterstützung gegeben worden. Ukrainischen Krankenhäuser, einschließlich das Militärkrankenhauses in Kiew, seien dankbar dafür:  Dank der Unterstützung aus dem Oldenburger Münsterland „werden Chirurgen verletzte Hände, Beine und vielleicht sogar Leben retten. Mit Gottes Hilfe wird der Krieg vorbei sein“, betont Dr. Siedakov.

Bankverbindung Spendenaktion der Schwester-Euthymia-Stiftung für Krankenhäuser in der Ukraine: Darlehnskasse Münster eG, IBAN DE16 4006 0265 0040 0901 00, BIC: GENODEM1DKM

 

 


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