15.11.2021 08:00

Rathaus und Brücke am Bahnhof leuchten lila

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin beteiligt sich am 17. November am Welt-Frühgeborenen-Tag


Sie weisen auf den Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November hin: Oberärztin Christiane Mayer, Kirsten Busack, Dr. Christian Denne (Chefarzt Kinderklinik), Bianca Ihorst, Eileen Gläsner und Dr. Stefanie Wiebe (Assistenzärztin).

In Vechta werden am 17. November Rathaus und Brücke am Bahnhof lila angestrahlt: Denn die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St.-Marienhospitals Vechta beteiligt sich am 17. November am Welt-Frühgeborenen-Tag. An dem Aktionstag wird weltweit auf die Belange von Frühgeboren und ihren Familien aufmerksam gemacht.

Im St.-Marienhospital wird es dazu im Foyer eine Stellwand mit Informationen zum Welt-Frühgeborenen-Tag geben. Außerdem werden ein Inkubator mit einer "Frühchen-Puppe" und eine Stellwand mit Fußabdrücken von Frühchen zu sehen sein. Vechta versorgt als eine große neonatologische Abteilung viele auch extrem kleine Frühgeborene.

Deutschlandweit werden pro Jahr rund 60.000 Kinder zu früh geboren. Demnach ist eines von zehn Neugeborenen ein Frühchen. Damit sind Frühgeborene die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. Dennoch werden Probleme und Risiken für die weitere Entwicklung dieser Kinder nicht in entsprechendem Maß wahrgenommen. Daher machen jährlich am 17. November Elternvertreter weltweit auf die Belange von Frühgeboren und ihren Familien aufmerksam.

Die Idee zur Beleuchtung von exponierten Gebäuden auf der ganzen Welt stammt ursprünglich von der amerikanischen Organisation March of Dimes und erfreut sich eines immer größer werdenden Zuspruchs auch in Deutschland.


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