02.05.2022 16:14

Fit für die Intensivstation und die Anästhesie

Erfolgreiche Abschlüsse am Katholischen Bildungszentrum für Pflegeberufe in Cloppenburg


Über den erfolgreichen Abschluss freuen sich (von links) Dr. Jochen Berentzen (Bildungszentrum), Jana Siemer Ildefonso (St. Josefs-Hospital Cloppenburg), Lars Kamper (Christliches Krankenhaus Quakenbrück), Lukas Westendorf (St. Marienhospital Vechta), Julia Possenriede (Krankenhaus St. Elisabeth Damme), Julia Lamping (St. Josefs-Hospital Cloppenburg), Johanna Scheffler (St. Marienhospital Vechta), Hilka Veldkamp (Klinikum Leer), Saskia Siefke (Franziskushospital Lohne), Jessica Alberding (Klinikum Leer), Hartmut Menke-Saathoff (Ubbo Emmius Klinik Aurich), Maike Kornelius (Ubbo Emmius Klinik Aurich), Markus Post (St. Anna-Klinik Löningen), Tanja Osterkamp (Ubbo Emmius Klinik Norden), Larissa Janzen (Ubbo Emmius Klinik Aurich), Hilde von Drehle (Bildungszentrum) und Michaela Wende (Bildungszentrum).

Sie sind nun fit für die Intensivstation und die Anästhesie: 14 Pflegende aus neun Kliniken der Region haben sich am Katholischen Bildungszentrum für Pflegeberufe in Cloppenburg in der Intensiv- und Anästhesiepflege weiterbilden lassen und ihre Prüfungen erfolgreich bestanden.

Zu dem zweijährigen berufsbegleitenden Kurs gehörten Einsätze auf den chirurgischen und internistischen Intensivstationen, im Anästhesiebereich, in Notaufnahmen, in Herzkatheter-Laboren oder im Dialysebereich. Der Lehrgang umfasste zudem 720 Stunden Theorie am Katholischen Bildungszentrum für Pflegeberufe in Cloppenburg mit einem Beatmungsseminar, Grundkursen zu Kinästhetik, Basaler Stimulation und Bobath.

„Es war eine enorm herausfordernde Zeit für die Teilnehmenden inmitten der Pandemie in den Kliniken“, so Schulleiter Dr. Jochen Berentzen: „An vorderster Front standen sehr viele gewinnbringende Erfahrungen aber auch physisch wie physisch hoch belastendende Momente.“ Fachkräfte seien für die Kliniken und Patienten lebensnotwendig, sagt der Schulleiter: „Sie sichern die pflegerische Qualität und den hohen Standard der Patientenversorgung in den Kliniken.“

Hilde von Drehle (Leitung der Fachweiterbildung) betonte: „Es war ein sehr leistungsstarker Kurs mit vielen hervorragenden Abschlüssen. Mit dazu beigetragen hat die gute Anleitung in den Einrichtungen.“

Teilnehmerin Jana Siemer Ildefonso hat in allen Prüfungsteilen mit der Note sehr gut abgeschlossen.

Am 2. Mai begann ein neuer Kurs mit 17 Teilnehmenden. Die Fachweiterbildung startet ab sofort jedes Jahr im Mai.


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